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Magnetfeldtherapie (MFT) ist nicht so neu, wie man manchmal annimmt. Paracelsus (1493 - 1541) sagte: "Der Magnet ist der Monarch aller Geheimnisse". Der Magnettherapie haftet auch heutzutage immer noch etwas Mysteriöses an, da die Wirkung der unsichtbaren magnetischen Strahlung für unseren Verstand nur schwer fassbar ist. Jedoch ermöglichte erst die heutige Technik den klinischen Einsatz der MFT. Mittlerweile gewinnt sie immer mehr an Wichtigkeit. Magnettherapie zählt zu den Naturheilverfahren, die eine solide wissenschaftliche Basis besitzen. Auch wir können Ihnen diese wunderbare, nebenwirkungsarme Heilmethode in unserer Praxis anbieten.

Magnetismus – unsichtbare Kräfte:

Ein Leben ohne das Magnetfeld der Erde ist unmöglich, ein Mangel an natürlichen Magnetkräften führt zu schweren Erkrankungen. Nicht nur, dass jede Zelle, jedes Blatt und selbst ein Stück Holz ein eigenes Magnetfeld besitzen, auch jede einzelne Zelle in unserem Körper besitzt ein Magnetfeld. Dieses verdankt sie ihrer durchlässigen Membran, durch die zahlreiche Stoffwechselvorgänge reguliert werden. Infolge dieser Aktivitäten kommt es zu Entwicklung elektromagnetischer Felder, die allerdings deutlich abnehmen können, wenn die Zelle erkrankt. Mit anderen Worten, nicht wenige Erkrankungen sind von einer Schwäche des Magnetfeldes begleitet, in deren Folge sich der Stoffaustausch durch die Zellwände deutlich verschlechtert. Bei kranken und energiearmen Zellen ist oft ihre magnetische Aktivität an der Zellwand verringert. Dadurch können weniger Nährstoffe in der Zelle gelangen und weniger Abfallstoffe aus ihr abtransportiert werden. Da Zellen mit schlechten Stoffwechsel sich langsamer erholen und somit eine schnelle Heilung verhindern, kann hier die Magnettherapie wirksame Hilfe leisten, indem die erkrankten Zellen mit Hilfe der Magnettherapie wieder regeneriert werden.Im Wiederaufrüsten der abgeschwächten Magnetfelder, die man oft bei erkrankten Zellen findet, liegt eines der zentralen Argumente für die Magnettherapie. Am Beispiel eines Stahlstücks kann beobachtet werden, dass in einem nicht magnetisierten Stück ist der Elektronenfluss zufällig, also nicht organisiert, in einem magnetisierten Stück aber organisiert, parallel und gepolt verläuft. Magnetenergie mit südlicher Polarität ist in der Lage, erkrankte Zellen, d.h. Zellen, deren Magnetfelder geschwächt sind, mit der notwendigen Energie zu versorgen.Magnetische Kräfte (magnetische Feldkräfte) kann man messen, gebräuchliche Einheiten sind das Tesla und das Gauss. 1 Tesla entspricht 10 000 Gauss. Die magnetischen Feldstärken können stark variieren:

  • Magnetkraft der Erde 0,5 Gauss
  • Feldstärke der Magnete in der MFT 250-3 000 Gauss
  • Herzmuskel 1 000 Gauss
  • Gehirn 30 000 Gauss

Die Geschichte der Magnettherapie:

Ein Leben ohne das Magnetfeld der Erde ist unmöglich, ein Mangel an natürlichen Magnetkräften führt zu schweren Erkrankungen. Nicht nur, dass jede Zelle, jedes Blatt und selbst ein Stück Holz ein eigenes Magnetfeld besitzen, auch jede einzelne Zelle in unserem Körper besitzt ein Magnetfeld. Dieses verdankt sie ihrer durchlässigen Membran, durch die zahlreiche Stoffwechselvorgänge reguliert werden. Infolge dieser Aktivitäten kommt es zu Entwicklung elektromagnetischer Felder, die allerdings deutlich abnehmen können, wenn die Zelle erkrankt. Mit anderen Worten, nicht wenige Erkrankungen sind von einer Schwäche des Magnetfeldes begleitet, in deren Folge sich der Stoffaustausch durch die Zellwände deutlich verschlechtert. Bei kranken und energiearmen Zellen ist oft ihre magnetische Aktivität an der Zellwand verringert. Dadurch können weniger Nährstoffe in der Zelle gelangen und weniger Abfallstoffe aus ihr abtransportiert werden. Da Zellen mit schlechten Stoffwechsel sich langsamer erholen und somit eine schnelle Heilung verhindern, kann hier die Magnettherapie wirksame Hilfe leisten, indem die erkrankten Zellen mit Hilfe der Magnettherapie wieder regeneriert werden.Im Wiederaufrüsten der abgeschwächten Magnetfelder, die man oft bei erkrankten Zellen findet, liegt eines der zentralen Argumente für die Magnettherapie. Am Beispiel eines Stahlstücks kann beobachtet werden, dass in einem nicht magnetisierten Stück ist der Elektronenfluss zufällig, also nicht organisiert, in einem magnetisierten Stück aber organisiert, parallel und gepolt verläuft. Magnetenergie mit südlicher Polarität ist in der Lage, erkrankte Zellen, d.h. Zellen, deren Magnetfelder geschwächt sind, mit der notwendigen Energie zu versorgen.Magnetische Kräfte (magnetische Feldkräfte) kann man messen, gebräuchliche Einheiten sind das Tesla und das Gauss. 1 Tesla entspricht 10 000 Gauss. Die magnetischen Feldstärken können stark variieren:

Schmerzbehandlung:

Bei der Schmerzbehandlung können Magnetkräfte den Energiefluss in den Schmerzkanälen hemmen. Die Signale vom Schmerzrezeptor dringen nur noch in reduzierter Form bis zum Gehirn durch, so dass die Schmerzwahrnehmung deutlich reduziert wird. Schmerzpatienten die mit Magnetfolien behandelt werden, berichten in der Regel, dass sich bereits 45 Minuten nach Behandlungsbeginn der ersten Verbesserungen einstellen. Magnetkräfte können die Ausschüttung von entzündungshemmendem Kortisol mobilisieren. Entzündungshemmung geht häufig auch mit Schmerzhemmung einher. Kopfschmerzen und Schmerzen am Bewegungsapparat besitzen oft einen starken Zusammenhang mit muskulären Verspannungen. Diese können allein durch die durchblutungsfördernde Effekte von Magneten wirksam eingedämmt werden.

Kontraindikationen:

Magnete dürfen nicht eingesetzt werden bei Patienten mit Herzschrittmacher!Die Herzrhythmusstörungen, Epilepsie und Schwangerschaft gehören zu den sog. relativen Kontraindikationen.

Indikationen zur Magnetfeldtherapie

Aus der Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten für MFT haben wir hier für Sie einige wenige (chirurgische) Erkrankungen ausgewählt:

  • Hexenschuss,
  • Karpaltunnelsyndrom – Taubheit und Schwäche der Hand,
  • Kopfschmerzen,
  • Knochenbrüche (auch bereits operierte),
  • Migräne,
  • Muskelkater,
  • Muskelkrämpfe,
  • Muskelverspannungen,
  • Muskelzerrung,
  • Nackenschmerzen,
  • Narbenschmerzen,
  • Neuralgien,
  • Prellungen,
  • Rheumatische Arthritis,
  • Schulterschmerzen,
  • Sehnenentzündungen,
  • Sehnenscheidenentzündungen,
  • Spannungskopfschmerz,
  • Tennisarm,
  • Tinnitus (Ohrgeräusche),
  • Venenerkrankungen,
  • Verstauchungen aller Art.
  • Blasenentzündung,
  • Blutdruckprobleme,
  • Menstruationsbeschwerden,
  • Nervosität,
  • Schlafstörungen,
  • Verstopfungen und viele, viele weitere Erkrankungen.

Wie funktioniert MFT?

Es gibt verschiedene Formen der MFT:

  • kleine Magnete, die am Körper getragen werden,
  • Platten oder Schienen, die an bestimmte Körperstellen angelegt werden usw.

In unserer Praxis wird die MFT auf einer Matte (Matratze) während etwa 15 - 20 Min. vorbereitet (sog. Organisation) und anschließend indikationsorientiert ca. 10 -15 Min. behandelt.Diese Behandlung wird leider nicht von den Krankenkassen übernommen.

Kosten der Behandlung:

Die Kosten dieser Behandlung werden von der Krankenkasse generell nicht übernommen. In Ausnahmefällen wird dennoch ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt. Die Kosten der einzelnen Sitzung betragen 15.- € und als 10-er Pack – 120.- €. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne darüber.

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